Die Namen-Jesu Kirche
Im Herzen der Bonner Innenstadt, malerisch zwischen Marktplatz und Beethovenhaus gelegen, ist die Namen-Jesu Kirche für viele Bonner Familien seit drei Jahrhunderten ein wichtiger Ort ihrer Andacht, ihres Gedenkens und ihrer Gottesdienste. Als Jesuitenkirche in den Jahren 1686 bis 1717 errichtet, ist sie ein kunsthistorisch bedeutsames Zeugnis des so genannten Jesuitenbarocks. Von 1877 bis 1934 war die Namen-Jesu Kirche für die Bonner alt-katholische Gemeinde Zentrum ihres Lebens.
In den letzten Jahren wurde die Kirche, die sich im Eigentum des Landes Nordrhein-Westfalen befindet, von der römisch-katholischen Hochschulgemeinde genutzt. Ab November 2009 wird die Bezirksregierung Köln die Namen-Jesu Kirche vollständig sanieren.
Als geistliches Gasthaus an den Wegen der Menschen wird die Namen-Jesu Kirche nach Fertigstellung der Renovierungsarbeiten 2011 wieder ihre Tore öffnen: für Passanten und Suchende, für Familien und Singles, für Jung und Alt.


